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MANDANTEN UND REFERENZEN

Mein Dienstleistungskonzept ist im Bereich "Patente, Marken und Designschutz" so ausgelegt, dass es innovative Unternehmen anspricht, insbesondere vom Mittelständler bis zum Start-Up.

Selbstverständlich verbietet es die anwaltliche Diskretion, an dieser Stelle einzelne Firmen "auf Verdacht" als Referenz namhaft zu machen. Verschiedene meiner Dauermandanten, darunter auch Unternehmen, die Sie vermutlich kennen, geben mir für den konkreten Einzelfall jedoch gerne die erforderlichen Referenzen. Sprechen Sie mich bitte an.

DIREKTMANDANTEN

INNOVATIVE MITTELSTÄNDLER BIS START-UP

Einen Schwerpunkt meines Mandantenkreises stellen innovationskräftige Mittelständler und aufstrebende Unternehmen dar, die an einer aktiven Schutzrechtspoltik interssiert sind und Unterstützung auf dem gesamten Gebiet des gewerblichen Rechtsschutzes benötigen.

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Es handelt sich um Unternehmen, die selbst Patente und Gebrauchsmuster anmelden und die zugleich Wert darauf legen, ihre technischen Schutzrechte hinterher nicht nur in der Schublade liegen zu haben. Es sind meist Unternehmen, die Schutzrechte nicht überwiegend als Instrument der Abschreckung ansehen, sondern den anspruchsvollen Wunsch haben, treffsichere, aber keinesfalls zu wirtschaftlich nutzlosen Streitigkeiten führende Strategien zur Durchsetzung ihrer Schutzrechte zu verfolgen  - von der Anmeldung bis zur gerichtlichen Durchsetzung.

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GROSSUNTERNEHMEN

Darüber hinaus vertrete ich in Patentverletzungsverfahren, Patentnichtigkeitsverfahren und sonstigen Patentstreitigkeiten aufgrund meiner speziellen fachlichen Ausrichtung auch verschiedene Großunternehmen mit eigener Patentabteilung.

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Es handelt sich um Unternehmen, bei denen ich mir im Laufe der Jahre aufgrund meiner Doppelqualifikation durch erfolgreiche gerichtliche Tätigkeit und außergerichtlich einen Ruf als versierter Patentrechtler für kritische Fälle erarbeiten konnte.

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MANDATIERUNG DURCH KOLLEGEN

Nicht zuletzt in Markenstreitigkeiten, Designstreitigkeiten oder Fällen, die im Bereich der Produktsicherheit (ProdSG, ProdSV) oder der DIN-Notmen angesiedelt sind, werde ich bei anspruchsvolleren Fällen immer wieder auch von Rechtsanwaltskollegen eingeschaltet.

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Es handelt sich dabei um solche Kanzleien, die sich aufgrund ihres hohen professionellen Anspruchs fallweise die Unterstützung auf den Spezialgebieten Patentrecht, Markenrecht und Designrecht sichern möchten, nachdem ihre eigene Kernkompetenz primär andere Bereiche des Wirtschaftsrechts abdeckt - und die Wert auf einen Kollegen legen, der schon aufgrund seiner konsequenten Spezialisierung die Sicherheit bietet, dass nicht unerwartet eine Konkurrenzsituation auftritt.

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TÄTIGKEIT ALS ZWEITGUTACHTER - "SECOND OPINION"

Gerade in Streitverfahren, die die Verletzung und/oder Nichtigkeit von Patenten betreffen, werde ich aufgrund meiner Doppelqualifikation oft auch als Zweitgutachter beauftragt.

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Die Mandanten sind in einem solchen Fall Unternehmen, die unmittelbar vor einem umfangreicheren Patentstreit oder Gebrauchsmusterstreit stehen oder bereits in einen solchen verwickelt sind. Das Zweitgutachten bzw. die Second Opinion soll ein möglichst neutrales Bild ergeben, ob die empfohlene Strategie den erhofften Erfolg verspricht oder ob sich dem momentan nur wenig Hoffnung bietenden Fall vielleicht doch noch eine Wende geben lässt.

Nicht selten sind auch Fälle, in denen mithilfe einer zweiten Meinung dem bereits anhängigen Gerichtsverfahren neue Impulse vermittelt werden sollen. Letzteres kann gerade dann sinnvoll sein, wenn sich bereits abzeichnet, dass das Patentverletzungsverfahren beim OLG in die Berufung gehen wird oder gegen die Patentnichtigkeitsklage beim BGH Berufung eingelegt werden soll.

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